05.05.2017Schülerberichte vom Youth in Mission Kongress

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„Umso Mehr“ – 11. Youth in Mission Kongress in Mannheim

Vom 13.-17. April fand dieses Jahr erneut der adventistische Jugendkongress „Youth in Mission“ in Mannheim statt. Ein Teil der Schüler und Lehrer der adventistischen Privatschule Elia waren auch mit dabei.

Ermutigende Ansprachen von den beiden Hauptsprechern, Sebastien Braxten (USA) und Markus Jenkner (D), zahlreiche Workshops, ein Gospelkonzert von Neville Peter (USA), Stadteinsätze und viele Begegnungen mit jungen Christen haben diesen Kongress zu einer bereichernden Zeit für uns gemacht. Das Motto „Umso mehr“ hat uns erneut motiviert und wir wollen bewusst Jesus Christus im Alltag folgen.

Wir freuen uns schon auf den nächsten YiM Kongress 2018!

 

Schülerberichte

Am Donnerstag den 13.04. fuhren wir ca. um 13:30 Uhr von Lustenau los. Wir fuhren mit zwei Autos nach Mannheim. In Alejandros Auto waren Jolly, Enea, Lucia und ich. Herr Hämmerles Autos besetzten er, seine Frau, Elisabeth und Mari.

Als wir endlich nach 4 ½ Stunden am Schulgebäude in Mannheim ankamen, registrierten wir uns und bezogen daraufhin unsere Zimmer. Um 20 Uhr war der Eröffungsgottesdienst mit Sabastién Braxon. Ich fand dass seine Predigten sehr spannend und lehrreich waren. Markus Jenkner´s Predigten fand ich am besten. Er machte viele praktische Beispiele.

Ich fand die Workshops toll. Manchmal war es etwas lange, aber man konnte dann doch gut aufpassen. Daniel Pazanin und Robert Kirsch sind gute Sprecher und hatten interessante Workshops.

Das Essen war auch sehr lecker. Es gab Freitagmittag Reis mit Curry-Cocos Sauce. Am Sonntag gab es Kartoffelsalat mit Veggiewurst und Brot. Die Nudeln mit Tomatensoße fand ich auch gut. Es gab jeden Morgen Brot mit Marmelade, Nutalla, oder Honig. Und am Abend wieder Brot mit verschiedenen Aufstrichen und Pasteten.

Am Sonntag war die Taufe von Jessica und Daniel. Es war wirklich schön. Markus hielt eine Ansprache und es gab auch noch ein paar Musikbeiträge.

Freitagabends spielte der blinde Neville Peter wunderschöne Lieder am Klavier und erzählte zwischendurch aus seinem Leben Geschichten. Matt und Josie Minikus spielten auch am Sabbat mit Klavier, Gesang, Gitarre,…

Zum Outreach am Sabbat kann ich nicht viel sagen, weil ich nicht dabei war. Ich habe aber gehört dass denen die dabei waren, es sehr gut gefallen hat.

Ich fand dieser 11. Youth in Mission Congress war ein war wirklich sehr schön und beeindruckend. Ich empfehle jedem, sich dort nächstes Jahr anzumelden und sich von Gott dort führen zu lassen.

Hanna Kaluza

 

Vom Donnerstag den 13.4. bis zum Montag 17.4.2017 waren wir Mädchen aus der 8. Klasse, Alejandro und noch weitere aus Vorarlberg auf dem „Youth in Mission Kongress“, einem adventistischen Jugendkongress, in Mannheim.

Am Donnerstag sind wir fast fünf Stunden mit dem Auto nach Mannheim gefahren, da wir viel Stau hatten. Es waren ca. 1800 Teilnehmer auf dem diesjährigen Kongress, aber ich fühlte mich trotzdem sehr wohl. Leider habe ich nicht gut geschlafen, weil die Isomatte nicht gerade bequem war. Es gab viele tolle Workshops und deshalb war es wirklich schwer, sich zu entscheiden, welchen man besuchen sollte. Ich war unter anderem beim Workshop „Warum glauben, wenn Wissenschaft doch Wissen schafft!“ von Selim Kesmez. Es hat mir sehr gefallen und ich habe gelernt, was ich einem Menschen, der an die Evolution glaubt, sagen soll, wenn er meinen Glauben herausfordert. Auch die Predigten von Sebastién Braxton und Markus Jenkner haben mich sehr berührt und gestärkt. Beim Outreach waren meine Freundinnen und ich in der Singgruppe. Es hat viel Spaß gemacht zu singen und Gott die Ehre zu geben, aber leider war es sehr windig und kalt. Jedoch bin ich mir sicher, dass sich manche Leute über den Gesang gefreut haben und zum Nachdenken gebracht wurden. Das Motto hieß „umso mehr“ und stammt aus dem Bibeltext Hebräer 10,22-25, in dem uns der Schreiber auffordert, dass wir uns zu unserer Hoffnung bekennen, uns gegenseitig zur Liebe und zu guten Werken anspornen und einander ermahnen sollten, unsere Versammlungen zu besuchen, und das „umso mehr“, je mehr wir den Tag herannahen sehen.

Es war auf jeden Fall ein wunderbarer 11. YiM-Kongress. Ich habe auf diesem Kongress nicht nur aufgetankt, sondern auch meine Beziehung zu Jesus gestärkt. Wenn Gott will, werde ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein und freue mich schon jetzt darauf.

Lucia Schenk

 

Hanna, Lucia, Joelina, Elisabeth, Marianna, Alejandro, Herr Hämmerle und seine Frau fuhren mit mir vom 13.04- 17.04 nach Mannheim zum Jugend Kongress „Youth in Mission“. Wir übernachteten in einer Gesamtschule. 1797 Menschen hatten in den Klassenräumen Platz gefunden.

Als wir ankamen, luden wir zunächst unser Gepäck aus und suchten die Anmeldung. Danach suchten wir unsere Schlafräume. Die erste Ansprache war an demselben Abend und dauerte 2 Stunden. Die Ansprache hielt Sebastién Braxton. Seine Predigt war sehr gelungen. Natürlich waren wir etwas müde da wir eine lange Fahrt hinter uns hatten. Deshalb waren wir froh, als wir endlich schlafen gehen konnten.

Am nächsten Tag gab es Möglichkeiten, Workshops zu besuchen, Eli, Joelina, Marianna und ich entschieden uns für das Thema Mobbing. Der Sprecher konnte sich so gut in dieses Thema hineinversetzen, so dass alle bis zum Schluss konzentriert dabei waren. Er regte uns alle an, etwas gegen Mobbing zu tun, wenn wir können. Dieses Thema hat alle zum Nachdenken gebracht. Nach dem Mittagessen gab es eine weitere Möglichkeit, einen Workshop zu besuchen, den wir allerdings versäumt haben.

Am späteren Abend gab Neville Peter ein Konzert. Neville war blind und spielte doch mit so einer Sicherheit Klavier, dass es mich ziemlich beeindruckt hatte.

Der nächste Tag war der Sabbat, es gab einen Gottesdienst mit Sebastién Braxton. Später machten alle Teilnehmer zusammen ein Gruppenfoto.

Am Sonntag, nach einer weiteren Ansprache  ließen sich zwei Jugendliche taufen, es war ein schöner Augenblick, den diese Jugendlichen mit so vielen Menschen teilten. Auch an diesem Tag gab es die Möglichkeit Workshops zu besuchen.

Natürlich sollen auch noch andere Menschen von Gott erfahren. Deshalb gingen wir in die Innenstadt von Mannheim und sangen Lieder zu Gottes Ehre.  Es gab weitere Gruppen, die zum Beispiel Leute auf der Straße ansprachen und über ihren Glauben redeten und sogar beten konnten.

Montag den 17.04 packten wir wieder unsere Sachen zusammen und verließen das Gelände, um wieder nach Hause zu fahren.

Enea Rozzman

 

Alejandro, Enea, Lucia, Hanna und noch ein paar andere sind mit mir vom 13.4.-17.4. nach Mannheim zu einem Kongress gefahren. Der Kongress (Youth in Mission) fand in einer Gesamtschule statt, wo 1797 Menschen in den Klassen schliefen. Es ging in diesem Kongress um die adventistische Religion.

Als wir angekommen waren, sind wir in die Aula gegangen und haben uns angemeldet. Danach haben wir unsere Koffer in unsere Klasse gestellt und haben uns alles für heute Abend hergerichtet (Schlafsack, Isomatte). Von 20:00 bis 22:00 hatten wir eine Eröffnungsansprache mit Sebastién Braxton. Er sprach sehr tiefgründing. Er hat Menschen zum Denken angeregt. Am 2. Tag gab es zwei Workshops beide dauerten zwei Stunden. Workshops sind Vorträge. Enea, Marianna, Elisabeth und ich waren bei dem zweistündigen Vortrag Mobbing. Es war sehr interessant. Nach dem Mittagessen wäre der 2. Workshop gewesen, aber wir waren in unserer Klasse und haben Fotos und Videos gemacht. Am Abend war ein Konzert mit Neville Peter. Er war blind, aber er konnte wirklich gut Klavier spielen. Am Sabbat war der Gottesdienst wieder mit Sebastién Braxton. Um 12:00 Uhr machten wir noch ein Gruppenfoto. Nach dem Mittagessen ging die ganze Gruppe außer Hanna zu Outreach. Das Outreach ist, wenn man rausgeht und den Menschen von Gott erzählt. Am Sonntag war eine Taufe. Und am Montag nach dem Frühstück sind wir leider wieder abgefahren.

Joelina Walch

 

Nähere Details unter www.yimc.de

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