05.11.2017Schulausflug Möggers

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Am 22.9.2017, an dem bei schönem Herbstwetter 4 Lehrer und unsere gesamte Schülerschar teilnahmen.

Sinem, ein Mädchen aus der 5. Schulstufe, beschrieb es so: Am Freitag hatten wir eine dreistündige Wanderung. Als wir am frühen Morgen noch in der Schule waren, mussten wir putzen. Nachdem wir fertig waren, fuhren wir mit 4 Autos zum Walderlebnisweg. Die Fahrt hatte eine halbe Stunde gedauert. Als wir dort waren, haben wir Hühner und Pfaue gesehen. Außerdem war es hier sehr spannend: Als wir dort gelaufen sind, sind wir fast immer ausgerutscht. Als wir alle angekommen waren, mussten wir alle mit einem Seil einen Bach überqueren. Am lustigsten fand ich Herr Walch, wie er gesprungen ist. Ich bin aber über einen Baumstamm balanciert. Dabei hatte ich ein wenig Angst.

Asel, ihre neue Freundin aus der 4. Schulstufe schrieb: Zuerst fuhren wir mit dem Auto. Danach ging es richtig los. Der erste Parkour war zum Klettern. Dann gingen wir weiter. Beim zweiten Parkour durften alle Kinder und Jugendliche Wände bauen. Später gingen alle einen anderen Weg – wir: ich, Sinem und Benjamin gingen ins Heu. Als wir weiter liefen, kamen wir zu einer Quelle. Sinem und ich tranken von der Quelle und gingen zurück.

Lukas von der 8. Schulstufe schrieb unter anderem: „ . . . Als wir beim Walderlebnisweg in Möggers ankamen, habe ich für den besten Lehrer der Welt ein Parkticket gelöst. Wir gingen los, wir hatten mehrere Pfaue gesehen, sie waren wunderschön. Bei der nächsten Station ging es um Holz. Man konnte Holz zu den richtigen Baumarten zuordnen, ich fand es super. Es gab noch eine Station, bei der hatte man die verschiedenen Bodenarten und wie sie geschichtet sind, gesehen. Dann mussten wir über Steine über einen Fluss. Alle kamen trocken über den Fluss, nur Manuel fiel ins Wasser . . . Als wir bei den Autos waren, hatte jeder ein kleines Lächeln auf dem Mund . . .“

Für Justin aus der 7. Schulstufe ging nicht alles so glimpflich ab: „ . . . Als wir in dem Wald waren, gab es immer wieder spannende Erlebnisse, wo wir über schmale Holzbretter gehen mussten, um weiter zu kommen. Plötzlich habe ich bei einem Seil das Gleichgewicht verloren und ich musste sehr schnell schauen, wo ich mich gut festhalten konnte . . .“

Tim, ebenfalls 7. Schulstufe, berichtet: „ . . . Außerdem gab es dort auch eine riesige Baumtrommel, wo man drauf trommeln konnte. Der richtig Anfang fing dann aber bei den Hängematten an . . .“

Judith aus der 8. Schulstufe beschreibt den Schluss so: „ . . . Ich machte zuhause nicht mehr viel, weil ich so müde war. Ich aß noch mein Abendessen und erledigt meine Hausaufgaben. Danach ging ich ins Bett und schlief ein. Es war ein toller Tag.“

Noah – 7. Schulstufe – erinnert sich sich an den Abschluss so: „ . . . Wieder am Parkplatz angekommen, ging Damian gleich wieder zu den Kühen ins Gehege, doch diesmal wurde er von einer Kuh gejagt, was er zum Glück unversehrt überstand. Danach ging es ab nach Hause.“

Jona aus der 5. Schulstufe beschreibt einen interessanten Brunnen und lustige Pflanzen: „ . . . bei dem es eine Schnur gab und wenn man dran zieht, dann klatscht ein Becher Wasser auf dich. Und am Ende waren solche Pflanzen: Wenn man da ganz leicht gedrückt hat, sind sie zerplatzt! . . .“

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